PROGRAMM

Thomm Jutz & Milan Miller (USA)

Die musikalische Laufbahn von Thomm Jutz begann an der Musikschule Bühl bei Ezio Cancellieri und in verschiedenen Bands der Region. Sein Weg führte ihn an die Musikhochschule Stuttgart und später als Gitarrist und Produzent zahlreicher Bands durch ganz Europa.
2003 übersiedelte Thomm Jutz nach Nashville, Tennessee. Dort arbeitet er bis heute erfolgreich als Gitarrist, Produzent und Songwriter. Besonderes Aufsehen erregte sein drei Alben umfassendes „1861 Project“ über den amerikanischen Bürgerkrieg. Musiker wie Jerry Douglas, Chris Jones, Sierra Hull und Bobby Bare waren an den Aufnahmen beteiligt ...

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Ruben & Matt and the Truffle Valley Boys (I)

Ohne jegliche Modernismen führen die fünf Italiener mit ihrem „Retro-Bluegrass“ zurück zum wilden, rauen und energiereichen Sound der 50er Jahre.
In stilsicherer Bühnenkleidung gruppieren sie sich dynamisch und choreographisch um ein einziges Mikrofon, ihr mehrstimmiger Gesang ist intensiv und authentisch.
Instrumental bleiben an Mandoline, Gitarre, Banjo, Dobro und Kontrabass keinerlei Wünsche offen. Und mit einer humorvollen abwechslungsreichen Bühnenshow sowie ihrem italienischen Charme begeistern sie jedes Publikum ...

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Monroe Crossing (USA)

Sie tragen den Begründer des Bluegrass - Bill Monroe - im Namen und beeindrucken ihr Publikum mit einer gelungenen Mischung aus klassischem Bluegrass, Bluegrass Gospel und neuinterpretierten Songs aus anderen musikalischen Genres.
Die fünfköpfige Band aus der Metropolregion Minnneapolis/Saint Paul wird im Frühjahr 2016 als erste Bluegrassband aus Minnesota auf Konzertreise in Südkorea sein.
Ihre nicht nur für Bluegrassfans sehr unterhaltsamen Shows werden gerne durch Publikumswünsche ergänzt ...

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Großes Finale mit allen Bands!

Flats and Sharps (GB)

Die fünf jungen Musiker aus Cornwall im Südwesten Englands begannen im Alter von 17 Jahren gemeinsam Musik zu machen und schon bald ließen sie die Grenzen zwischen Bluegrass, Folk, Country und Pop verschwimmen.
In klassischer Bluegrass-Besetzung (Fiddle, Banjo, Mandoline, Gitarre, Kontrabass) begeistern sie heute ihr Publikum in mitreißenden Shows mit geschmackvollen Eigenkompositionen und rasanten Interpretationen von Bluegrass-Klassikern. Die Veröffentlichung ihrer EP „Always There“ im Jahr 2015 war von einhelligem Kritikerlob und großer Resonanz bei den englischen Radiostationen begleitet ...

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Monroe Crossing (USA)

Sie tragen den Begründer des Bluegrass - Bill Monroe - im Namen und beeindrucken ihr Publikum mit einer gelungenen Mischung aus klassischem Bluegrass, Bluegrass Gospel und neuinterpretierten Songs aus anderen musikalischen Genres.
Die fünfköpfige Band aus der Metropolregion Minnneapolis/Saint Paul wird im Frühjahr 2016 als erste Bluegrassband aus Minnesota auf Konzertreise in Südkorea sein.
Ihre nicht nur für Bluegrassfans sehr unterhaltsamen Shows werden gerne durch Publikumswünsche ergänzt ...

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The Dead South (Can)

Die vierköpfige Band aus Regina, Saskatchewan, spielt enthusiastischen Bluegrass-Folk, dessen Energie man sich nicht entziehen kann. Mit Gitarre, Banjo, Mandoline, Cello und mehrstimmigem Gesang kleiden die Musiker ihre eigenen rauhen Songs in ein authentisches akustisches Gewand.
Mit mehreren Clubtouren durch Deutschland sowie umjubelten Festivalauftritten (u.a. Reeperbahn Festival 2014, Orange Blossom Festival 2015) haben sich die vier Kanadier hier schon eine feste Fangemeinde erspielt. Ihr Fernsehauftritt bei „Ina‘s Nacht“ (ARD) im Sommer 2015 hat zusätzlich für Aufsehen gesorgt ...

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Thomm Jutz & Milan Miller (USA)

Die musikalische Laufbahn von Thomm Jutz begann an der Musikschule Bühl bei Ezio Cancellieri und in verschiedenen Bands der Region. Sein Weg führte ihn an die Musikhochschule Stuttgart und später als Gitarrist und Produzent zahlreicher Bands durch ganz Europa.
2003 übersiedelte Thomm Jutz nach Nashville, Tennessee. Dort arbeitet er bis heute erfolgreich als Gitarrist, Produzent und Songwriter. Besonderes Aufsehen erregte sein drei Alben umfassendes „1861 Project“ über den amerikanischen Bürgerkrieg. Musiker wie Jerry Douglas, Chris Jones, Sierra Hull und Bobby Bare waren an den Aufnahmen beteiligt ...

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Flats and Sharps (GB)

Die fünf jungen Musiker aus Cornwall im Südwesten Englands begannen im Alter von 17 Jahren gemeinsam Musik zu machen und schon bald ließen sie die Grenzen zwischen Bluegrass, Folk, Country und Pop verschwimmen.
In klassischer Bluegrass-Besetzung (Fiddle, Banjo, Mandoline, Gitarre, Kontrabass) begeistern sie heute ihr Publikum in mitreißenden Shows mit geschmackvollen Eigenkompositionen und rasanten Interpretationen von Bluegrass-Klassikern. Die Veröffentlichung ihrer EP „Always There“ im Jahr 2015 war von einhelligem Kritikerlob und großer Resonanz bei den englischen Radiostationen begleitet ...

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The Dead South (Can)

Die vierköpfige Band aus Regina, Saskatchewan, spielt enthusiastischen Bluegrass-Folk, dessen Energie man sich nicht entziehen kann. Mit Gitarre, Banjo, Mandoline, Cello und mehrstimmigem Gesang kleiden die Musiker ihre eigenen rauhen Songs in ein authentisches akustisches Gewand.
Mit mehreren Clubtouren durch Deutschland sowie umjubelten Festivalauftritten (u.a. Reeperbahn Festival 2014, Orange Blossom Festival 2015) haben sich die vier Kanadier hier schon eine feste Fangemeinde erspielt. Ihr Fernsehauftritt bei „Ina‘s Nacht“ (ARD) im Sommer 2015 hat zusätzlich für Aufsehen gesorgt ...

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Flats and Sharps (GB)

Die fünf jungen Musiker aus Cornwall im Südwesten Englands begannen im Alter von 17 Jahren gemeinsam Musik zu machen und schon bald ließen sie die Grenzen zwischen Bluegrass, Folk, Country und Pop verschwimmen.
In klassischer Bluegrass-Besetzung (Fiddle, Banjo, Mandoline, Gitarre, Kontrabass) begeistern sie heute ihr Publikum in mitreißenden Shows mit geschmackvollen Eigenkompositionen und rasanten Interpretationen von Bluegrass-Klassikern. Die Veröffentlichung ihrer EP „Always There“ im Jahr 2015 war von einhelligem Kritikerlob und großer Resonanz bei den englischen Radiostationen begleitet ...

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The Dead South (Can)

Die vierköpfige Band aus Regina, Saskatchewan, spielt enthusiastischen Bluegrass-Folk, dessen Energie man sich nicht entziehen kann. Mit Gitarre, Banjo, Mandoline, Cello und mehrstimmigem Gesang kleiden die Musiker ihre eigenen rauhen Songs in ein authentisches akustisches Gewand.
Mit mehreren Clubtouren durch Deutschland sowie umjubelten Festivalauftritten (u.a. Reeperbahn Festival 2014, Orange Blossom Festival 2015) haben sich die vier Kanadier hier schon eine feste Fangemeinde erspielt. Ihr Fernsehauftritt bei „Ina‘s Nacht“ (ARD) im Sommer 2015 hat zusätzlich für Aufsehen gesorgt ...

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Claire Lynch (USA)

Claire Lynch zählt seit vielen Jahren zu den herausragenden Sängerinnen der amerikanischen Bluegrass-Szene. Von den Mitgliedern der „International Bluegrass Music Association“ wurde sie schon dreimal (1997, 2010, 2013) zur besten Sängerin des Jahres gewählt.
Bekannt und anerkannt ist sie auch als Komponistin und Texterin. So wurde ihr Titel „Dear Sister“, den sie zusammen mit Louisa Branscomb schrieb, 2014 von der IBMA zum „Song of the Year“ gekürt.
Mit Jarrod Walker (Gitarre, Mandoline) und Bryan McDowell, der an Geige, Mandoline, Banjo und Gitarre gleichermaßen glänzt, hat Claire Lynch zwei junge hochtalentierte Musiker an ihrer Seite ...

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Großes Finale mit allen Bands!